KI TRIFFT INDUSTRIE · LERNRAUMV0.6 · Vereinfachtes Lernmodell
KI trifft Mechatronik · Ausbildung

Den Akkuschrauber montieren

Neun Teile in die vorbereitete Gehäuseschale einsetzen: rechts auswählen, Orientierung prüfen und zum Einbaupunkt ziehen. Verständnisfragen sind freiwillig; dein Fortschritt bleibt beim Seitenwechsel erhalten.

Entdecken · Montieren · Verstehen

KI trifft Mechatronik

Die Gehäuseschale steht bereit. Füge neun Bauteile und Baugruppen hinzu und prüfe ihre Schnittstellen und verfolge anschließend Energie und Bewegung.

Für Auszubildende in der Mechatronik · erster virtueller Demonstrator

Montage starten →
1 Bauteile erkunden2 Montage prüfen3 Funktion & Fehlersuche
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Leitbild-Folie KI trifft Mechatronik

Dein 3D-Montageraum

Ansicht ziehen: drehen · Mausrad: zoomen
Gehäuse als feste Montagegrundlage
Räumliches Lernmodell · keine CAD-Rekonstruktion
Wähle rechts ein Bauteil. Ziehe es auf seine Zielposition oder nutze „Einsetzen“.

Nach jeder Montage erscheint eine freiwillige Verständnisfrage.

Funktion und Fehlersuche

Akku→Steuerplatine→Motor→Getriebe→Bohrfutter

Antrieb steht.

Die schematische Untersetzung verringert die Drehzahl am Ausgang und erhöht das verfügbare Drehmoment, abzüglich Verlusten. Der Regler ändert die Motoransteuerung, nicht die Getriebeübersetzung. Die Bewegungen und ihre Geschwindigkeiten sind qualitativ dargestellt; sie sind keine validierte Getriebeauslegung.

Geführte Fehlersuche

Drehzahl und Drehrichtung kannst du für die Fehlersuche zunächst unverändert lassen. Die Vergleichstabelle erklärt die beiden Modellfehler als Lernhilfe.

  1. Fehler wählen
  2. Testlauf starten
  3. Beobachten
  4. Ursache prüfen
  5. Reparieren & erneut testen
Beobachtung nach dem Start bei vollständiger Montage
FehlerBeobachtungUrsache im Modell
AMotor und Bohrfutter stehen.Stromkontakt zum Motor unterbrochen.
BMotor und Getriebe drehen; Bohrfutter steht.Kopplung vom Getriebe zum Bohrfutter unterbrochen.

In diesem Modell ist jeweils genau eine der beiden beschriebenen Verbindungen unterbrochen. Reale Geräte benötigen eine weitergehende Diagnose.

Drehzahl, Drehrichtung und Fehlerszenarien sind frei bedienbar. Verständnisfragen sind freiwillig. Der Test zeigt auch fehlende Bauteile.
Feste Gehäuseschale und neun einzeln einsetzbare Bauteile beziehungsweise Baugruppen, vereinfachte Schnittstellen und bewusst zusammengefasster Planetenträger. Das Sonnenrad wird schematisch innerhalb dieser Unterbaugruppe ergänzt. Offene Gehäuseschale und stark vereinfachte Motorgeometrie machen innere Zusammenhänge sichtbar. Dies ist keine CAD-Rekonstruktion oder validierte Konstruktion. Geräteaufbau, Einbaulagen, Motorprinzip, Lagerung und Zahnradkinematik müssen mit einem Mechatroniker oder Ausbildungspartner geprüft werden. Modellmotor: permanentmagneterregter Bürsten-Gleichstrommotor mit Dauermagneten, Rotorwicklung und schematischem Kommutator/Bürsten. Zusätzliche Lagerstellen, Leitungen und Befestigungen sind nicht einzeln montierbar. Nächste Lernstufe: Motor separat zerlegen und die Wicklung vertiefen. Feste Lernhinweise; keine angebundene KI.